+ + + Thyboron + + +

Nach ca. 30 Minuten waren wir dann in ThyborØn angekommen. Steffen hatte Hunger und aß erst einmal ein Würstchen, ich konnte nicht an der Eisdiele vorbei gehen. Ein großes Softeis war meine. Übrigens, die Softeisbuden mit einem hervorragendem Eis fanden wir hier überall.
In der nähe des Hafens befand sich auch die Stellung Thyborøn. Insgesamt kann man hier 64 Bunker unterschiedlichster Bauart und unterschiedlichster Bestimmung besichtigen. Die Hauptbewaffnung bestand aus 4 Stück 10,5 cm Kanonen, 2 Stück 12,2 cm Kanonen sowie Radar, Kommandobunker und Versorgungseinrichtungen, des weiteren 5 cm Kanonen, 2,5 cm Flak, 4,7 cm PAK und MG - Bunker. Besonders interessant ist die hier vorgenommene Tarnung der Bunker als Verladerampe, Wohnhäuser oder Industriebauten. Durch den hier ständig wehenden Seewind sind eine Vielzahl von Bunkern nicht mehr betretbar - Schade. Am Anfang der Ausstellung befindet sich ein Museumsbunker, untergebracht in einem Verpflegungsbunker der Marine Typ R- 621. Hier wird einiges über die Stellung Thyborøn. beschrieben, sowie über die in unmittelbarer Nachbarschaft befindliche Stellung Agger Tange. Mit dem Wissen aus der Ausstellung und einem Bunkerführer begaben wir uns ins Gelände.


Der Ausstellungsbunker - Verpflegungsbunker der Marine R 621
   

Mannschaftsbunker R - 621 getarnt

R - 621 von vorn
   

Kommandobunker der Radarstellung LAMA L -487
   

Flakbunker für Mannschaft und 2,5 cm FLAK L-409A

L-409A
   

Kommando- und Beobachtungsbunker der Haubitzenbatterie R 636

Kommando- und Beobachtungsbunker der Haubitzenbatterie R 636
   

Auf dem Kommando und Beobachtungsbunker

der Abstieg
   

kleines Panorama
   

Dynamobunker getarnt

Scheinwerferbunker für 150 cm Scheinwerfer Fl 277
   

Scheinwerferbunker Fl 277 - Eingang
   

Geschützbunker für 10,5 cm Haubitze getarnt (R - 671)
   

Mannschaftsbunker für 10 Mann R - 635

Eingang zum Mannschaftsbunker R - 635