Skagen

Gegen 15.30 Uhr waren wir auf dem Parkplatz vom äußersten nördlichen Zipfel von Dänemark - in Skagen. Es hatte aufgehört zu regnen und die Sonne wagte sich langsam raus. Vorwerts Richtung Norden. An einigen Bunkern vorbei wollten wir zu der Stelle an der die Nordsee und die Ostsee sich treffen. Wir reihten uns ein in das Heer der "Wasserwanderer" und links sowie rechts von uns plätscherte das Wasser und als wir fast vorn waren - da kam die Flut und wir mussten kehrt machen.

Der Parkplatz in Skagen hier geht es Richtung Norden
da sind die ersten Bunker - vorn ist die Spitze Voelkerwanderung zur Spitze
hiermit haetten wir auch fahren koennen die Flut kam als wir fast vorn waren
die Flut Blick nach Skagen
Bunker mit Aussicht Bunker
Bunker im Wasser Bunker im Wasser
Bunker Bunker
Bunker Bunker
Bunker

Von der Spitze fuhren wir zurück zur Stadt Skagen. Eine schöne, gepflegte Hafenstadt mit typisch dänischem Flair. Durch die Stadt hindurch ging es in Richtung Hafen. Hier traf sich alles was Rang und Namen hatte - tolle Segelschiffe, Motorjachten und schöne Autos. Im Hafenbereich befinden sich kleine Fischräuchereien mit Gaststätten dran. Wir nutzten die restliche Zeit des Tages um uns hier umzuschauen und um geräucherten Fisch zu kaufen. Brot hatten wir ja bereits in Lökken eingekauft.

Besonders fiel uns im Hafen ein Kutter auf. Dieser hatte in blaues Segel gehisst in dem der Europa Sternenkranz verankert war. In dem Sternenkranz war aber die dänische Einstellung zur EU erkennbar.

tolle Autos schmucke Autos
schoene Yachten DK's Meinung zur EU - o.k.
Der Kutter mit dem Segel Fischraeuchereien

Jetzt hieß es wieder zurückfahren. Wir suchten dieses mal den schnellsten Weg zurück. Zum Glück gibt es es eine Autobahn, die uns noch vor dem endgültigen Dunkelwerden nach "Munkebo" brachte.

Es dämmerte bereits als wir uns duschten und im Dunkeln aßen wir dann unseren Fisch - lecker. Es gab viel zu erzählen und dabei ging  das letzte Bier und noch eine Flasche Wein drauf.

Der Wind wurde auch langsam schwächer, so dass die Fahne am Mast nur noch gemächlich flatterte und die Nacht nun endlich einmal ruhig zu werden versprach. Also gute Nacht bis Morgen.