Sanitätsunterstand Rom

Die dritte Nacht hatten wir ruhiger geschlafen, als die beiden Nächte zuvor. Der Wind hatte abgeflaut und es schien ein schöner, sonniger Tag zu werden. Wir hatten heute vor uns noch einmal ROM anzuschauen und dann weiter Richtung Süden zu fahren. Ich konnte mich noch wage an eine große Stellung erinnern, die ich 1994 bei einem Dänemarkbesuch entdeckte.
Ohne Hast machten wir uns los. Auf der Tour nach Rom erledigten wir noch schnell ein paar Einkäufe wie Brot, Brötchen, Bier und etwas Süßes und dann fanden wir auch schnell den Parkplatz des Bunkermuseums. Dieses Jahr mußten wir nicht mehr suchen.

Vom Parkplatz waren es paar Schritte durch den Wald zum Bunker, der auf Grund der vielen Bäume super abgetarnt ist. Der Besuch im Sanitätsunterstand brachte uns keine neuen Erkenntnisse, eigentlich hätten wir das nicht noch einmal machen müssen, aber was soll es. Wir waren nun einmal da.

vor dem Bunker hier geht es rein
Lueftungsoeffnung mit BIER Blick durch den Bunker
Anschauungstafel weiterer Blick durch den Bunker
Anschauungstafeln
altes Dokument altes Dokument
Lueftungstechnik Blick durch den Raum
von der anderen Seite des Bunkers Richtung Ausgang
der obere Bereich Bezeichnung der Räume
der Kellerbereich Querschnitt
hier geht es abwärts im Kohlenkeller
unten unten
Rohleitungssysteme
unten
Leiter nach oben wieder oben
Lüftungsöffnung Nahkampfluke
Lueftungsoeffnung Ausgang
So sahen wir den Bunker
aussen gut getarnt

Den Bunker hatten wir nun gesehen. Der Tag wurde immer schöner und wir fuhren weiter Richtung Süden. Nach einer guten Stunde fahrt gelangten wir nach Söndervig - eine kleine dänische Stadt. Unterwegs überholten wir viele Radfahrer, und in Söndervig erfuhren wir den Grund dieser Tour - die Sparkasse hatte ein Fahrradrennen veranstaltet.